Universalpioniermaschine DOK war zum Schaffen von Wegen und Stellungen gedacht. Mit der klappbaren Schaufel konnte die Maschine planieren und so ebene Flächen schaffen. Die Schaufel konnte zum Greifen von Baumstämmen und anderen Matrial genutzt werden. So eigenet sich die Maschine auch zum Räumen von Hindernissen. Mit der Maschine konnten Schüttgüter verladen werden. Die Maschine verfügte über die elektrischen Einrichtungen zum Brennen von Stahl. Mit Hilfe einer Seilwinde war das Fahrzeug zur Bergung festgefahrener Fahrzeuge einsetzbar. Die hohe Anhängelast ermöglichte den Einsatz der Universalpioniermaschine als Zugmittel.
Das Fahrzeug verfügte über eine Knicklenkung was einen relativ kleinen Wenderadius ermöglichte. Der Antrieb erfolgte diesel-elektrisch. Ein Tatra-Motor trieb einen Elektrogenerator an, der Strom für die vier Radnabenelektromotoren, die Hydraulikpumpe und die anderen Verbraucher erzeugte.
Die Universalschaufel konnte mit einem Pfeilräumschild ausgetauscht werden.
Die NVA setzte DOK umd DOK-M ein. Die Variante DOK ist am Fenster in der unteren Frontwand des Fahrerhauses zu erkennen. In den frühen 1980-ger Jahren wurden die Fahrzeuge durch den SL-34 ersetzt.
Die tschechoslowakische Volksarmee setzte die DOK mit dem Grabenpflug ZP 60/90 zum Herstellen von Schützengräben ein.
| Besatzung | 2 Mann |
| Länge | 10,53 m |
| Breite | |
| mit Universalschaufel | 3,16 m |
| mit Pfeilräumschild | 3,37 m |
| Höhe | 3,16 m |
| mittlere Marschgeschwindigkeit | 20 - 25 km/h |
| Gewicht mit Universalschaufel | 27,5 t |
| Anlegen von Kolonnenwegen | 3 - 6 km/h |
| Leistung beim Stellungsbau | 130 - 160 m³/h |
| Ausheben einer Panzerstellung | 32 min |
| Ausheben einer Schützenpanzerstellung | 27 min |
| Fassungsvermögen Universalschaufel | 2,6 m³ |
| Zugkraft der Seilwinde | bis 18 t |
| maximale Arbeitslänge des Seiles | 88 m |



